Saisonal essen: Rosenkohl und panierter Sellerie

Vegan, saisonal und regional – dieses Gericht erfüllt wohl alle Kriterien. Kartoffeln, Rosenkohl und Möhren mit knusprig paniertem Selleriescheiben dazu eine dunkle Pilz-Bratensauce.

Wie immer gilt bei mir: nur ein bunter Teller ist eine gute Mahlzeit. Daher freue ich mich, dass auch im Winterhalbjahr wieder allerhand bunte Rüben und Kohl auf dem Speiseplan stehen. Ein einfaches und sehr leckeres Rezept, will ich mit euch teilen.

Zuerst beginne ich damit den Knollenserie zu putzen und die Schale zu entfernen, dann schneide ich ihn in ca. 1 cm dicke Scheiben und koche ihn, bis er bissfest ist. Während der Sellerie abkühlt, putze ich den Rosenkohl. Kartoffeln und Möhren können, je nach Wunsch, auch geschält werden. Ich schnipple sie in gleichgroße Stücke, um sie in einem Topf zusammen zu kochen. Die Garzeit ist ungefähr gleich. Der Rosenkohl wird in einem Extratopf mit viel Wasser zum Kochen gebracht. Während das Gemüse so vor sich hin kocht, paniere ich den Sellerie.

Dafür bereite ich 3 Teller vor. Den ersten mit Mehl + Salz und Pfeffer, auf den zweiten kommt Mehl, Hafermilch, Sojasauce, geröstetes Paprikapulver und andere Gewürze nach Belieben. Ich hab keine konkreten Mischungsangaben, die Masse sollte nicht zu dick sein, sonst klebt sie nicht gut am Sellerie und nicht zu flüssig. Ich gebe auch gern Hefeflocken dazu. Der dritte Teller ist dann mit Semmelbröseln. Dann werden die vorgekochten Selleriescheiben nacheinander auf jeden Teller von beiden Seiten paniert und kommen danach mit etwas Öl in die Pfanne, wo sie schön knusprig braten.

Die vegane Bratensauce hatte ich einmal auf Vorrat produziert und in kleinen Gefäßen eingefroren. Drin sind Pilze, Zwiebeln, Sojasauce, Mehl oder Stärke, optional etwas Rotwein. Nach dem Kochen wird alles püriert. Das ganze Rezept könnt ihr bei Elavegan unter https://elavegan.com/de/vegane-bratensauce nachlesen.

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