Mein nachhaltiges Regenoutfit

Seit 12 Jahren wohne ich in Kiel und wie jeder hier, habe ich gelernt, dass es sich lohnt, auf regnerische Tage vorbereitet zu sein. Ob zu Fuß oder mitm Rad, in Kiel braucht man einfach Regenkleidung. Nur wie kann ein nachhaltiges Regenoutfit aussehen? #unbezahlteWerbung

Regenjacke, Regenhose, Regencap, Regenhaube für den Rucksack und Gummistiefel – so sieht es bei uns aus. Seit 2016 hab ich eine Regenhose von VAUDE, der wohl nachhaltigste Anbieter für Outdoorkleidung. Mit der Hose bin ich auch sehr zufrieden, sie kostete um die 80 Euro im ReiseShop (#shoplocal). Die knallige Farbe sorgt zudem für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Meine Regenjacke ist #Secondhand. Ich hatte bei Kleinanzeigen geschaut, wer in Kiel eine Jacke in meiner Größe loswerden will und bei der Jack-Wolfskin-Jacke zugegriffen. Die Marke erscheint mir auch qualitativ hochwertig. In jedem Fall ist die Jacke wind- und wasserdicht. Der Schnitt hätte etwas körperbetonter sein können, aber in diesem Fall war mit die Funktion wichtiger als die Optik.

Mein Rucksack ist auch von VAUDE. Ich hab diesen bei „Unterwegs“ in der Andreas-Gayk-Straße gekauft (#shoplocal). Da ich oft schwer trage, mit Gläsern unverpackt einkaufe, hab ich gleich einen größeren Rucksack mit 28 Liter Fassungsvermögen genommen. Die Regenhülle war gratis dabei. Auch hierbei hab ich ganz schön investiert und fast 100 Euro gezahlt. Ich hoffe, der Rucksack hält lange. Es gibt übrigens auch einen Reparaturservice für Outdoortextilien in Kiel. Kontaktdaten gibt es im „Unterwegs“ Geschäft.

Meine Gummistiefel sind von Tretorn. Ich hab sie vor einigen Jahren im Avocadostore gekauft, einem Hamburger Onlineshop, der nachhaltige Produkte vertreibt. Das Material ist Naturkautschuk und damit ressourcenschonend, sowie frei von PVC. Das Unternehmen soll fair und sozial arbeiten/bezahlen.

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