Länger frisch im Bienenwachstuch

Viele kennen das: das Brot ist gerade frisch gekauft, aber schon nach wenigen Tagen wird es hart. Die richtige Lagerung ist hier echt entscheidend. Wir haben da gute Erfahrungen mit den Bienenwachstüchern vom Kieler Start-up Küstenbiene gemacht. #unbezahlteWerbung

Ich kenne Küstenbiene aus der Alten Mu, dort haben sie zu mehreren Anlässen Workshops gemacht und Kielern beigebracht, wie man sich selbst ein Wachstuch herstellen kann. Dabei experimentierten sie selbst mit der richtigen Mixtur der Zutaten und entwickelten ihr Open Source Economy Projekt. Bereits fertige Bienenwachstücher bekommt man in Kiel bei unverpackt zu kaufen. Es gibt mehrere Größen, so auch eins in 40×50 Zentimeter. Perfekt, um darin Brot einzuwickeln.

Die Wachstücher sind leicht zu pflegen und zu reinigen. Damit die Beschichtung erhalten bleibt, sollte man keine aggressiven Reiniger benutzen. Nach längerer Benutzung entstehen Faltkanten, diese kann man wieder schließen, indem das Wachstuch im Ofen bei 50 Grad ein paar Minuten erhitzt wird. Dann verteilt sich die Beschichtung wieder gleichmäßig.

Damit das ungeschnittene Brot lange frisch bleibt, friere ich immer eine Hälfte ein und verpacke die andere in das Wachstuch und lege es in unseren Brotkasten, der aus Holz ist. Ist das Brot alle, wische ich Kerne und Mehlreste einmal runter und benutze es weiter. Es ist für mich echt die beste Variante, um Brot lange frisch zu halten. Zu meiner vegetarischen Zeit hab ich auch Käse damit gut frischhalten können. Nun nutze ich kleine Wachstücher, um zum Beispiel die Schnittstelle bei einer Salatgurke vor dem Austrocknen zu schützen.

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