Küchentipp: Käseschneider

Für mich war es eine Entdeckung, andere kennen das Tool vielleicht schon länger: der Käseschneider. Ein Metallstab mit eingespannten Draht, mit dem man feine Scheiben aus Käsestücken schneiden kann.

Schon länger hab ich versucht auf Käse am Stück umzusteigen, um die Plastikverpackung zu vermeiden. Doch bin ich kein Fan von dicken Käsescheiben. Erst kürzlich erzählte mir jemand vom Käseschneider und ich ging in den Haushaltsladen Köhnke und Lau in der Holtenauer Straße. Dort fand ich auch einen, für gerade mal 8 Euro.

Ich hab zwar einen von der Marke Osti gekauft, aber dieses Video zeigt ganz gut, wie der Käseschneider funktioniert:

Es wird empfohlen die Rinde vom Käse abzuschneiden, damit der Draht länger hält. Wir hatten leider schon nach ein paar Tagen einen kaputten Draht, weil wir das nicht beachtet haben und zu viel Druck aufgebaut hatten. Aber für 2 Euro gibt es schon drei Ersatzdrähte zu kaufen.

So kann ich weiterhin Käse am Stück kaufen und ins eigene Gefäß legen lassen. Problemlos geht das übrigens bei Erdkorn, denns Bio-Supermarkt und auf dem Wochenmarkt.

Noch ein Tipp: Bei denns gibt es zudem den Vorteil, dass die eine Käseschneidemaschine haben und einem die Scheiben bereits vorschneiden können.

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