Saisonal essen: Zucchini-Nudeln mit Spinatpesto

Lange konnte ich mit Zucchinis nichts anfangen, doch dann hab ich Zucchini-Nudeln für mich entdeckt. Das Rezept geht schnell und schmeckt echt lecker!

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Länger frisch im Bienenwachstuch

Viele kennen das: das Brot ist gerade frisch gekauft, aber schon nach wenigen Tagen wird es hart. Die richtige Lagerung ist hier echt entscheidend. Wir haben da gute Erfahrungen mit den Bienenwachstüchern vom Kieler Start-up Küstenbiene gemacht. #unbezahlteWerbung

Ich kenne Küstenbiene aus der Alten Mu, dort haben sie zu mehreren Anlässen Workshops gemacht und Kielern beigebracht, wie man sich selbst ein Wachstuch herstellen kann. Dabei experimentierten sie selbst mit der richtigen Mixtur der Zutaten und entwickelten ihr Open Source Economy Projekt. Bereits fertige Bienenwachstücher bekommt man in Kiel bei unverpackt zu kaufen. Es gibt mehrere Größen, so auch eins in 40×50 Zentimeter. Perfekt, um darin Brot einzuwickeln.

Die Wachstücher sind leicht zu pflegen und zu reinigen. Damit die Beschichtung erhalten bleibt, sollte man keine aggressiven Reiniger benutzen. Nach längerer Benutzung entstehen Faltkanten, diese kann man wieder schließen, indem das Wachstuch im Ofen bei 50 Grad ein paar Minuten erhitzt wird. Dann verteilt sich die Beschichtung wieder gleichmäßig.

Damit das ungeschnittene Brot lange frisch bleibt, friere ich immer eine Hälfte ein und verpacke die andere in das Wachstuch und lege es in unseren Brotkasten, der aus Holz ist. Ist das Brot alle, wische ich Kerne und Mehlreste einmal runter und benutze es weiter. Es ist für mich echt die beste Variante, um Brot lange frisch zu halten. Zu meiner vegetarischen Zeit hab ich auch Käse damit gut frischhalten können. Nun nutze ich kleine Wachstücher, um zum Beispiel die Schnittstelle bei einer Salatgurke vor dem Austrocknen zu schützen.

Bio kaufen, aber günstig

Auch ich war in den letzten drei Monaten vom Thema Kurzarbeit betroffen. Da ich das meiste Geld für hochwertige Bio-Lebensmittel ausgebe, musste ich etwas genauer hinschauen, wo ich in Kiel günstig Bio kaufen kann. #unbezahlteWerbung

In all den Jahren, in denen ich Bio kaufe, habe ich mich auf bestimmte Lieblingsläden und Lieblingsmarken festgelegt. Weil ich deren Konzept unterstützen möchte und mich mit ihren Werten identifiziere. Dabei war es beinahe egal, wie teuer die Produkte dort sind. Wenn aber plötzlich im Portemonnaie ein paar Hundert Euro fehlen, kommt man ins Nachdenken. Wie kann ich ohne gegen meine Werte zu verstoßen weiterhin Bio kaufen?

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Der stille Blog

Warum ist hier auf dem Blog eigentlich so wenig los? Diese Frage erreichte mich vor kurzem. Ganz ehrlich: Im Moment brauche ich mehr Offline-Zeit. Zudem hat sich mein aktueller Fokus etwas verschoben. Nachhaltigkeit ist nach wie vor elementar in meinem Leben, aber das Thema „Ernährung als Medizin“ ist gerade sehr viel präsenter.

Fördegrün gibt es nun schon 6 Jahre. Es gab viele Neuentdeckungen, Erfahrungsberichte und kleine und große Schritte zum Grünwerden. Ich würde nicht sagen, dass die „Entwicklung“ abgeschlossen ist, aber ich komme oft an den Punkt, wo für mich Nachhaltigkeit so selbstverständlich ist, dass ich schon gar nicht mehr darüber schreiben möchte. Ist es nicht klar, dass jeder so viel Müll vermeiden sollte, wie möglich? Dass Kleidung und Gebrauchsgegenstände nur Second Hand Sinn machen? Dass Bio-Lebensmittel immer die bessere Wahl sind? Eure Nachfragen haben mir gezeigt, dass doch noch Bedarf an neuen Artikeln besteht. Vielleicht muss ich beginnen, meinen Alltag neu zu betrachten. Was mache ich schon lange, habe es aber noch nicht auf dem Blog geteilt? Ich hab tatsächlich schon ein paar Ideen dazu. Und vielleicht ist ja das Thema „Ernährung als Medizin“ auch im Kontext von Nachhaltigkeit interessant.

Lesetipp: All you need is less

Der Titel dieses Buches „All you need is less – Eine Kultur des Genug aus ökonomischer und buddhistischer Sicht“ hat mich als Minimalistin sofort angesprochen, zudem kommt noch dass ich einen der Autoren bereits kenne. Niko Paech habe ich 2016 auf der Utopikon in Berlin gesehen und einen Vortrag von ihm gehört, zudem hab ich sein Buch „Befreiung vom Überfluss“ gelesen. Daher war ich gespannt, was er in seinem aktuellsten Werk so schreibt und vor allem wie das mit Buddhismus zusammenpasst – dem Schwerpunkt des anderen Autoren Manfred Volkers.

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Weicher Stoff für die Nase

Jeder kennt es, wenn die Nase läuft und wir öfter am Tag Taschentücher benutzen, wird die Nase von der Reibung ganz rot und tut weh. Ganz anders ist es da mit weichen Stofftaschentüchern aus Baumwolle. Viele werden jetzt sagen: Bäh, wie unhygienisch. Doch stimmt das überhaupt?

Ich nutze seit Jahren Stofftaschentücher, wechsle sie täglich, wasche sie bei 60 Grad und bügele sie. Und genau das macht es auch hygienisch – bestätigt auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf seiner Webseite infektionsschutz.de. Die Tücher hab ich teilweise geschenkt bekommen, aber auch Gebrauchte im Glückslokal oder bei Stöbern & Wohnen (einem Laden, der Gegenstände aus Haushaltsauflösungen verkauft) gefunden.

Im täglichen Umgang finde ich die Tücher richtig angenehm. Aber wenn ich wirklich mal richtig verschnupft und krank bin, steige ich meistens auf das weiche WC-Papier von Goldeimer um. Denn ich sehe es nicht ein, Einwegtaschentücher in kleinen Plastikverpackungen zu kaufen. Eine Toilettenpapierrolle ist da viel ergiebiger und spart eine Menge Müll.

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Blitzblank dank Kupfertuch

Wasserhähne haben eigentlich immer Kalkflecken. Jeder Wassertropfen hinterlässt quasi eine Spur. Nervig und nicht besonders ansehnlich. Lange hab ich mit Hausmitteln versucht, die Flecken wegzuschrubben. Doch das war oft anstrengend und nur wenig erfolgreich. Bis ich Kupfertücher und Kupferschwämme entdeckte. #unbezahlteWerbung

Sie reinigen fast magisch die Armaturen. Ich muss nur ganz wenig Druck ausüben und kann sogar stark vernachlässigte Putzstellen in ein paar Sekunden wieder blitzblank kriegen. Ich bin echt so froh, dass ich diese geruchsfreie, umweltschonende und leichte Art der Kalkfleckenbekämpfung gefunden habe.

Achja, Kupferschwämme sind natürlich auch für Edelstahltöpfe bestens geeignet, um vertrocknetes oder eingebranntes Essen abzuschrubben. Erhältlich sind Kupferschwämme und -tücher bei unverpackt. #EinHochAufKupfer

Die Fusselrolle zum Wiederverwenden

Wir haben seit Mai 2019 einen flauschigen Mitbewohner: unser Kater Joschi. So schön sein weiches, kuschliges Fell auch ist, es ist einfach überall. Oft sind Fusselrollen die erste Wahl, um die Tierhaare zu entfernen, doch der ganze Müll, der entsteht, hat mich von Anfang an gestört. Daher hab ich nach einer Alternative gesucht und eine Fusselrolle gefunden, die ganz ohne Müll auskommt. #unbezahlteWerbung

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Buchtipp: Alles könnte anders sein

Es gibt tonnenweise Informationen rund um den Klimawandel, immer wieder werden die Menschen in den Medien damit konfrontiert. Nicht zuletzt, weil Greta so präsent ist. Doch die Masse der Menschen zeigt sich nicht mal beunruhigt, …anscheinend fehlt der Wille zur Veränderung. Das Buch „Alles könnte anders sein“ vom Philosophen Harald Welzer zeichnet eine Utopie einer Welt, in der wir die Umweltprobleme in den Griff kriegen und ganz nebenbei auch viele andere gesellschaftliche Themen bewältigen. #unbezahlte Werbung

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Lokale Ideen für eine bessere Welt

Seit 2012 gibt es den Ideenwettbewerb Yooweedoo. Teilnehmen können Projekte mit nachhaltigen Ideen, als Gewinn gibt es Coachings und eine Startförderung von bis zu 2000 Euro. Noch bis 6. März kann jeder online abstimmen, welches Projekt gefördert werden soll. Aus Kiel treten dieses Jahr 22 Projekte im Ideenwettbewerb an. Im Folgenden möchte ich diese stichpunktartig vorstellen. Die Abstimmung und weitere Informationen zu den Projekten gibt es unter www.yooweedoo.org/de/ideenwettbewerb/2020

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