Lesetipp: Vegan Low Budget

Vollwertig vegan essen für unter 5 Euro am Tag – how promising! Gerade in der Corona-Zeit müssen viele Menschen mehr denn je aufs Geld achten. Kurzarbeit sei Dank. Eine gute Inspirationsquelle für günstige vegane Rezepte ist das Kochbuch „Vegan Low Budget“ von Niko Rittenau und Sebastian Copien. #unbezahltewerbung

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Digitale Diskussion „Ernährung nachhaltig denken“

Von der Landwirtschaft über die Lebensmittelproduktion bis hin zum eigenen Kochtopf lässt sich viel verändern, um klimafreundlicher zu handeln. Darum dreht es sich bei der Online-Diskussion vom Ökomarkt Hamburg, ecoplanfinanz, der Agrarkoordination und der Bücherhallen Hamburg am Mittwoch, 19. Mai, um 19 Uhr.

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Lesetipp: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Harald Lesch kann wirklich gut erklären – auch die komplizierten Themen. Da verstehe selbst ich als Physiknull kosmische Zusammenhänge. Bisher kannte ich nur die TV-Formate auf ZDF mit ihm, letztens fiel mir in der Stadtbücherei aber auch ein Buch von ihm in die Hand: „Wenn nicht jetzt, wann dann? Handeln für eine Welt, in der wir leben wollen“.

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Käseersatz aus Sonnenblumenkernen

Eine Gruppe von Studierenden aus Kiel und Jena arbeiten gerade daran, eine Käsealternative aus Sonnenblumenkernen herzustellen. Das Team von „Caese Krake“ wagt sich zuerst an die Produktion eines veganen Camemberts.

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Saisonal essen: Bärlauch-Hummus

Es ist Bärlauch-Zeit! Ich hatte das Glück bei meiner Schwiegermutter im Garten Bärlauch sammeln zu dürfen und hab daraus leckeren Bärlauch-Hummus gemacht. Dazu hab ich ca. 100g getrocknete Kichererbsen über Nacht eingeweicht und dann gekocht. Danach kamen sie in den Mixer, zusammen mit 3 EL Olivenöl, 3 EL kaltes Wasser, 2 TL Sesammus, 2 EL Zitronensaft, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer. Fertig ist der Hummus. Dann die gewaschenen Bärlauchblätter dazugeben und alles pürieren.

Jede Fastenkur ist anders

Zweimal im Jahr gönne ich mir eine ausgiebige Fastenzeit. Meine Methode: 7 Tage Fasten nach Buchinger. Dafür nehme ich mir extra Urlaub, denn für mich geht es nicht nur um den Verzicht auf feste Nahrung, sondern auch um das Abwerfen von seelischem Ballast.

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Filzpuschen mit Naturlatex-Sohle

Vor einer Weile hab ich mir Filzpuschen gestrickt, die aber schnell Löcher auf der Unterseite bekamen. Da meine Versuche eine feste Sohle anzunähen immer daran scheiterten, dass sich die Nähte nach einiger Zeit auflösten, hab ich nun eine langfristige Lösung gefunden. Ich habe einfach flüssiges Naturlatex auf die Sohle aufgetragen. Nun sind die Puschen rutschsicher und gehen auch nicht mehr so schnell kaputt.

Kostenfreie Anleitungen zum Stricken von Filzschuhen gibt es zum Beispiel auf www.ravelry.com

Da für die Sohle nur eine kleine Menge Naturlatex benötigt wird, empfehle ich über Tauschgruppen oder Kleinanzeigen nach Restmengen zu suchen, anstatt eine große Flasche neu zu kaufen.

Strumpfhosen verstärken

Wer Baumwollstrumpfhosen oder Thermostrumpfhosen trägt, kennt vermutlich das Problem, dass mit der Zeit entweder an Ferse, Zehen oder im Schritt der Stoff dünner wird. Es lohnt sich schon rechtzeitig auf solche Stellen zu achten und sie dann zu verstärken, damit kein Loch entsteht.

Gerade Baumwollstrumpfhosen eignen sich hervorragend, um sie mit gleichfarbigen Garn zu verstärken. Einfach in Webtechnik, also einen Faden drüber einen drunter, die Stopfwolle in dem dünnen Bereich führen. Das funktioniert am besten, wenn sich die Baumwollfäden noch nicht so extrem geweitet haben. Einfach mal darauf achten und frühzeitig reparieren, dann bleibt die Lieblingsstrumpfhose auch länger heil.

Wie viel virtuelles Wasser verbrauchst du?

Heute, 22. März 2021, ist internationaler Wassertag. Dieses Jahr lautet das Motto „Valuing Water“. Es lohnt sich also mal genauer hinzuschauen, wie viel Wasser jeder von uns verbraucht. Dabei gilt es nicht nur auf den Wasserzähler zu schauen, sondern sich auch mit dem „virtuellen Wasser“ zu beschäftigen. Dieses wird bei der Produktion von Waren benötigt. Also je nachdem was wir konsumieren, ist unser virtueller Wasserbedarf größer oder kleiner.

Laut Bundesumweltamt hat ganz Deutschlands einen Wasserfußabdruck von rund 117 Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr. Das entspricht einem täglichen Wasserverbauch von 3900 Liter pro Einwohner und Einwohnerin.

Auf der Webseite http://aquapath-project.eu/calculator-ge/calculator.html gibt es einen Rechner für den persönlichen Wasserverbrauch. Das Projekt Aquapath bietet auch viele weitere Informationen dazu, wie der eigene Wasserkonsum verringert werden kann.

Algen auf dem Teller –
eine gute Idee?

Bisher kannte ich Algen nur in Form von Nori-Algen im Sushi oder als Zusatz bei Karottenlachs. Doch die Vielfalt der Algenküche ist viel größer. Es gibt getrocknete Algenflakes, Algenspaghetti oder auch Meeresalgensalat. Doch wie sieht die Umweltbilanz von Algen aus? Ich habe mit der Kieler Meeresbiologin Dr. Inez Linke von oceanBASIS gesprochen. #unbezahlte Werbung

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