E-Book-Empfehlung Klimarettung durch Nichtstun

Cover: Fischer Verlag

Vor kurzem hat mal jemand beim Minimalismus-Stammtisch die Frage gestellt, wie man es schaffen kann, weniger bzw. nichts zu tun. Ein paar Tage später fand ich eine mögliche Antwort in einem Beitrag auf dem Minimalismus-Blog Minimalkonzept zu diesem Thema. Mit der Buchempfehlung: „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“ von Björn Kern.

In dem Buch beschreibt der Autor, wie ihm das Streben nach dem Nichtstun in verschiedenen Lebenslagen mal mehr oder weniger gelingt. Mit dem Ziel weniger tun zu müssen, kauft er sich ein Haus mit Garten. Allerdings ist es sehr baufällig und der Garten muss auch hergerichtet werden. Zuerst versucht er alleine alles zu renovieren, verbringt viel Zeit damit im Baumarkt Werkzeug zu kaufen und stundenlang Böden abzuschleifen. Dann macht er Bekanntschaft mit seinem Nachbarn, der beinahe autark nebenan wohnt, Hühner hält und sein Grundstück zur Selbstversorgung nutzt. Der Autor merkt, dass er nicht nur die Werkzeuge sondern auch das Wissen mit dem Nachbarn teilen kann und so viel Zeit und Muße sparen könnte. Und seine Zeit lieber auf der Bank unter dem Birnbaum am Ende seines Gartens verbringen kann – mit Nichtstun.

Das Buch ist sehr pointiert geschrieben und bringt den Leser so manches Mal zum Schmunzeln. Wie man sich anstellen kann und wie es einfacher geht, wird in den kurzen meist 2-seitigen Kapiteln auf den Punkt gebracht. Durch die feine Gliederung ist es sehr gut zum Zwischendurchlesen. Pro Kapitel/Überschrift kann man circa 5 Minuten Lesezeit einrechnen. Ich habe gut die Hälfte des Buches gelesen, bis ich zu dem Punkt kam, dass es mir zu kleinteilig und detailliert ist. Es hielt mich quasi von meinem Nichtstun ab. Die Kapitel beinhalten meist einen Alltagsaspekt, eine Anekdote, wie das Anlegen eines Beetes oder der Telefonakt mit 1 und 1, um den Anschluss umzumelden oder auch zu kündigen bis hin zum Paketbotenballett, wobei es darum ging „nur“ ein Paket anzunehmen, dass dann aber ohne Klingeln in die Filiale gebracht wurde. Es sind Geschichten, die jeder kennt und die viele schon zur Weißglut gebracht haben. Für mich wurde ein Muster klar und ich beschloss das Buch nicht bis zum Ende zu lesen. Ich übersprang einige Kapitel und las nur noch die letzten Kapitel, um das Fazit des Autors noch zu erfahren.

Zur Veranschaulichung möchte ich ein paar Stellen aus dem Buch zitieren:

„Offenbar stellt uns ds schiere Beenden einer Arbeit ohne sofortigen Neubeginn einer anderen Arbeit vor unlösbare Schwierigkeiten. […] Doch wie lässt sich diese Angst überwinden? […] Ob nach außen hin seltsam oder normal erscheint, was wir tun oder besser noch unterlassen, darf zu keiner Zeit interessieren. Schon gar nicht, ob es als fleißig gilt oder als faul. Wichtig ist also, nicht auf die anderen zu hören. Niemals. Auf die anderen zu hören kommt in keinem Moment in Frage. Die geballte Meinung der anderen ist für gelingendes Nichtstun Gift.“

„Manche Grüne missverstehen den Gedanken vom Nichtstun und üben Verzicht. Konsumverzicht. Autoverzicht. Flugreisenverzicht. Gelingendes Nichtstun setzt jedoch nicht auf Verzicht, gelingendes Nichtstun setzt auf das unermessliche Glück, das es bedeutet, den ganzen Mist nicht haben zu müssen.“

„Wer verzichtet, überlege ich, setzt eine Betroffenheitsmiene auf. Er macht sich klein, damit die Gesellschaft genesen kann. Wer nichts tut, geht genau andersherum vor. Er will vor allem sich selbst glücklich machen. Er macht sich nicht klein, er erkennt seine Bedürfnisse. Unter dem Birnbaum glücklich sein, das schadet zwar dem Weltklima nicht, doch ist die Klimarettung nur Nebeneffekt. Unterm Birnbaum ist es unglaublich angenehm, das Klima zu retten.“

Und so ergibt auch auch das Fazit des Buches bzw. die Botschaft, die ich darauf mitnehme: wer öfter mal nichtstut, schont das Klima.

Das E-Book ist in der Stadtbücherei Kiel bzw. der onleihe Zwischen den Meeren ausleihbar.

Guter Vorsatz – Ausmisten

Viele von uns leben im Überfluss – zu vieles schreit nach unserer Aufmerksamkeit. Zu viel Arbeit, zu viele Termine, zu viel Gerümpel. Eine Gegenbewegung zum Immer-mehr und Immer-weiter der Gesellschaft bietet der Minimalismus. In Kiel trifft sich seit über einem Jahr jeden Monat eine Gruppe von Freunden des Ausmistens und Loslassens. Jeder geht das Thema auf seine Weise an und jeder hat andere Bereiche, die ihn /sie interessieren und doch vereint alle das Ziel, etwas zu verändern, um mehr Zeit für das aufzubringen, was einen glücklich macht. Beim Minimalismus-Stammtisch tauschen sich die Teilnehmer über ihre Erfahrungen beim Aufräumen aus und geben sich Tipps, wie es gelingen kann, sich von etwas zu lösen, was einem nicht gut tut. Experimente wie Capsule-Wardrobe (das Auskommen mit 33 Kleidungsstücken pro Saison) oder Ideen zu Tiny Houses und Digitalem Nomadentum inspirieren und geben Motivation selbst noch einmal in sich zu gehen, um festzustellen, was man wirklich braucht. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um das Verschieben des Fokus, eine andere Zeiteinteilung und das Wahrnehmen der eigenen Lebenslust.
Wer Lust hat, sich auch mal inspirieren zu lassen, kann gerne zu den monatlichen Treffen immer am zweiten Mittwoch eines Monats um 19 Uhr in der Thinkfarm in der Alten Mu kommen. Zur Aufnahme in den E-mailverteiler, bei dem es eine Erinnerung kurz vor dem nächsten Stammtisch gibt, schreibt gerne an info@foerdegruen.de eine kurze Mail.
Der Stammtisch wird von Heimathafen Herz und Fördegrün organisiert.

Guter Vorsatz – mehr Klimaschutz

Im Rahmen es Masterplan 100% Klimaschutz will Kiel bis 2050 den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen um mindestens 95 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren und den Endenergieverbrauch halbieren. Hierzu fanden mehrere Bürger- und Expertenworkshops in diesem Jahr statt. Der Endbericht ist online zu finden unter www.kiel.de/klimaschutz

Das Projektteam hat dazu auch einen kleinen Film gedreht:

Nachhaltiger Advent

Weihnachtszeit ist Bastelzeit. Pünktlich zum ersten Advent hab ich meine minimalistische Weihnachtsdeko herausgeholt.

Neu ist in diesem Jahr der Upcycling-Weihnachststern aus abgebrannten Streichhölzern. Gefunden hab ich diese Idee vor ca. 2 Jahren auf Pinterest: https://www.pinterest.de/pin/472666923366096050/. Für die Umsetzung sammelte ich so lange Streichhölzer, bis es dieses Jahr endlich soweit war und ich loslegen konnte. Ich habe die Streichhölzer mit Flüssigkleber auf eine feste Pappe aufgeklebt.

Aus frisch gesammelten Tannengrün hab ich meinen Adventkranz gebunden. Die Grundlage dazu ist ein Ring aus Stroh, den ich vor Jahren mal gekauft hatte. Mit etwas grünem Draht fixiere ich das Tannengrün. Die Glitzerperlen sind auf schwarzem Draht aufgefädelt und werden in den Ring gesteckt und die silberne Sternkette drum herum gewickelt. Für die Kerzen hab ich dieses Jahr Gläser in verschiedenen Höhen in die Mitte gelegt und die Metallteller daraufgelegt. Die Kerzen hab ich, bis auf die rote, selbst gegossen aus Wachsresten. Wie das geht, könnt ihr in diesem Blogeintrag nachlesen: „Aus alt mach neu – Kerzen“

Am Fenster hab ich noch etwas Tannengrün mit Schleife auf ein Holzbrett gelegt. Am anderen Fenster hängt ein weiß-silberner Stern, wie in jedem Jahr.

 

Brennessel-Haarspülung gegen juckende Kopfhaut

Juckende Kopfhaut kann viele Ursachen haben. Häufiges Haarewaschen und Fönen führt meistens zu trockener und schuppiger Kopfhaut. Aber auch das Tragen von Mützen kann das Gleichgewicht der Kopfhaut beeinflussen. Bisher hab ich meine Haare so circa 2-3 Mal die Woche gewaschen, da sie schnell nachfetten. Ich wollte die Anzahl der Wäschen verringern, kam aber nicht so recht mit dem Aussehen der fettigen Ansätze klar. Daher recherchierte ich eine weitere Möglichkeit: Kräuterspülungen. weiterlesen

Alte Mu goes Zero Waste

Alte Mu Impuls-Werk e.V. hat sich vorgenommen, die erste müllfreie Gemeinschaft in Deutschland zu werden. Um Ideen für das Konzept zu sammeln, initiierte Heimathafen Herz die Zusammenarbeit zwischen Zero Waste Kiel e.V. und dem Alte Mu Impuls-
Werk e.V. in Form eines Visionstreffen „Alte Mu goes Zero Waste“.  weiterlesen

Europäische Woche der Abfallvermeidung

Unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“ veranstaltet die Abfallwirtschaft Kiel in diesem Jahr die Europäische Woche der Abfallvermeidung in Kiel. Vom 11. bis zum 25. November finden viele verschiedene Workshops statt, die sich mit dem Thema Upcycling, Reparieren und Zero Waste beschäftigen.

Das ganze Programm findet ihr unter: www.foerdegruen.de/Veranstaltung/europaeische-woche-der-abfallvermeidung/, sowie im PDF von der Abfallwirtschaft Kiel unter: http://abfall-a.de/downloads/pdf/ABK_EWAV_Flyer_A3_2017_09_28.pdf

An der Christian-Albrechts-Universität finden ebenfalls Aktionen zur EWAV statt. Unter dem Motto „Abfall verschwenden beenden“ gibt es von Montag, 20. November, bis Donnerstag, 23. November diese Programmpunkte:

Montag, 20. November : Konsum
10 Uhr: Kunstausstellung der Humboldt Schule Kiel „Müll-Ansichten“
Thema: Abfallvermeidung, Umgang mit Müll im Alltag
13 Uhr: Vortrag „geplanter Verschleiß – wie Hersteller uns zum Verschwenden zwingen“
Thema: geplante Obsoleszenz

Dienstag, 21. November: Politik und Wirtschaft
16 Uhr: Workshop „Abfallvermeidung: ein politisches Projekt“, Ort: CAP 4, Raum 1401
17 Uhr: Markt der Möglichkeiten
18 Uhr: Podiumsdiskussion „Wirtschaft, Macht und Müll – Utopie einer müllfreien Welt“, Ort: Audimax der Uni Kiel, Hörsaal H

Mittwoch, 22. November: Ernährung
10 Uhr: Ausstellung mit Quiz „Über den Tellerrand hinaus“
16 Uhr: Workshop der Verbraucherzentrale „Genussvoll essen und Abfall vermeiden: Mach mit!“

Donnerstag, 23. November: Müll
10 Uhr: Ausstellung zum Thema Müllvermeidung, Müllaufkommen an der CAU
16.30 Uhr: Workshop von einfachleben.blog „Müllvermeidung im Alltag“, Ort: Wilhelm-Seelig-Platz 3 – Seminarraum 3

Anmeldung für die Workshops unter: abfallvermeiden@uv.uni-kiel.de
Ort der Veranstaltungen: wenn nicht anders angegeben im Foyer des Audimax der CAU (Westring/Olshausenstr.)
Hier geht es zur Uni-Website: www.klik.uni-kiel.de/de/abfall/program-ewav-2017

Haarbürste aus Birkenholz

Da meine bisherige Haarbürste begann ihre Borsten zu verlieren, machte ich mich auf die Suche nach einer plastikfreien Variante. Auf Empfehlung von Heimathafen Herz ging ich zur Arche Naturschönheit und fand eine Holzhaarbürste aus Birkenholz und einem Naturkautschuk-Kissen, ganz ohne Verpackung. Ideal für mich! Und kostentechnisch auch echt erschwinglich mit 16,25 Euro.

 

unverpackt vergrößert sich

Seit gestern, 6. Oktober, befindet sich unverpackt in der Adelheidstraße 28. In den neuen größeren Räumlichkeiten muss man sich als Stammkunde erstmal wieder zurechtfinden, aber dann ist alles wie gewohnt wunderbar einfach und unkompliziert. Es gibt jetzt auch mehr Raum für den Café-Bereich. „Der Fokus liegt weiterhin auf dem Ladengeschäft“, so Marie Delaperrière, Inhaberin von unverpackt. Bereits am ersten Tag machte es sich schon bemerkbar, dass sie einen Standort mit mehr Publikumsverkehr gewählt haben. Obwohl die neue Location in Sichtweite vom bisherigen Laden ist, scheinen hier mehr Menschen entlang zu laufen als im Kronshagener Weg.

Ich freue mich sehr, dass der unverpackt Laden hier in Kiel so organisch wachsen kann und sich Schritt für Schritt erweitern kann. Das gibt Hoffnung, dass immer mehr Menschen den Weg der Müllvermeidung wählen und dort einkaufen gehen. Angefangen hatte alles 2014 im kleinen, etwas beengten Laden in der Waitzstraße. 2015 kam dann der Umzug in den Kronshagener Weg und nun 2017 in die Adelheidstraße 28.

Kleiner Tipp: Es gibt nicht nur die vorderen großen Räume, sondern auch im hinteren Teil versteckt sich noch ein Raum mit Getränken und Haushaltsmitteln.

Ersatz für alte Fairphone-Hülle

Vor circa 1,5 Jahren habe ich mir ein Fairphone 2 gekauft, leider ging vor ein paar Tagen die Hülle kaputt. Die Klebung am Lautstärkeregler löste sich und der schwarze Teil der Hülle stand immer weiter ab. Nach eigenen Reparaturversuchen mit Sekundenkleber und Tape, recherchierte ich im Supportforum, dass das ein häufiges Problem ist. Nach dem Kontakt zum Support erhielt ich kostenlos eine neue Hülle. Was besonders cool ist: es ist eine weiterentwickelte Form. Nicht einfach dieselbe Hülle wie vorher, sondern ein Modell, dass sich ganz bewusst in zwei Teile zerlegen lässt und mit Klippverschluss ineinander rastet. Die Fairphone-Hersteller haben also sofort reagiert und das alte Hüllenmodell aus dem Verkauf genommen und etwas langlebigeres erstellt. Wäre es doch nur bei jedem Technikhersteller so! Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit der neuen Hülle und freue mich, dass mein Fairphone wieder gut geschützt durch den Alltag kommt. 🙂
Übrigens ist die neue Hülle aus recycelten Plastik.

Bee´s Wrap – Ersatz für Plastikfolie

Plastikfolie hat in unserem Haushalt schon länger keinen Platz mehr. Bisher hab ich alles in Gläsern oder in Dosen aufbewahrt, wenn es angebrochen war. Besonders bei Käse ist mir aufgefallen, dass die Unterseite hell und nass wird, wenn ich sie im Glas lagere. Als ich durch Zufall im Waschbär Outlet Store in Flensburg eine reduzierte Bee´s Wrap fand, kaufte ich sie und testete sie ein paar Wochen lang. weiterlesen

Videotipp: Plastik in jeder Welle

Der Kieler Kite-Europameister Mario Rodwald hat bei seinen weltweiten Kite-Ausflügen schon viel Müll im Meer gesehen. Im NDR lief nun eine Reportage von ihm. Darin macht er sich viele Gedanken rund um Plastik im Meer, auch hier an unseren Küsten. Woher kommt es und wie kann man die Plastikflut eindämmen?

Das ca. 30-minütige Video ist in der NDR-Mediathek zu sehen: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Surfen-in-der-Muellhalde-Meer,sendung686412.html

Kitesurfer haben sich zusammen getan und das Netzwerk „Love it like a local“ gegründet. Sie veranstalten regelmäßig Müllsammelaktionen am Strand. Mehr Infos zum Netzwerk gibt es auf der Website Love it like a local oder Aktuelles auf Facebook www.facebook.com/loveitlikealocal

Reparatur-Café in Gaarden

Am 23. September findet von 13 bis 16 Uhr im Vinetazentrum wieder das Reparatur-Café statt. Kaputte Radios, Toaster andere kleine Haushaltsgeräte können vorbei gebracht werden. Zusammen mit den ehrenamtlichen Bastlern wird dann repariert und Wissen über die Funktionsweise der Geräte geteilt. Alles gegen Spende. Was nicht mehr repariert werden kann, kann vor Ort fachgerecht entsorgt werden.

Eventuell anstehende Wartezeiten können mit Kaffee und Kuchen vor Ort überbrückt werden. Dabei ergeben sich ja vielleicht auch spannende Gespräche mit den anderen Besuchern des Cafés. Zudem ist das Upcycling-Projekt „Werk statt Konsum“ aus der Alten Mu vor Ort und hat Altholz dabei, aus dem die Besucher etwas Schönes bauen können.

Ausgeschlossen von der Reparatur sind Smartphones, Handys oder DVD- oder Videorekorder.
Weitere Informationen gibt es unter : www.kiel.de/de/wirtschaft_arbeit/wirtschaftsbuero_gaarden/reparatur_cafe.php

Eine schöne Fotostrecke mit Anleitung, wie das Reparatur Café funktioniert, findet ihr übrigens im Wat Nu?-Magazin: watnu-kiel.de/artikel/reparieren-leicht-gemacht

Lesetipp: E-Book „Tauschen und Teilen“

Ökologisch ist, das Vorhandene sinnvoll zu nutzen und nicht immer mehr zu produzieren. Doch wie kann das am besten funktionieren? Indem wir so viel wie möglich miteinander teilen. Angefangen beim Carsharing, über Foodsharing bis hin zu Tauschkreisen, in denen Fähigkeiten und Skills untereinander ausgetauscht werden – dem Sharing sind kaum Grenzen gesetzt.

Als Auftragsarbeit habe ich beim Erstellen des E-Books „Tauschen und Teilen“ mitgewirkt. Das E-Book zeigt, in welchen Lebensbereichen Sharing möglich ist und welche Projekte es in diesen Bereichen gibt. Ihr könnt es auf dieser Seite kostenlos herunterladen:

www.yello.de/mehralsdudenkst/e-books/tauschen-und-teilen

 

Eventtipp: Wandelwoche in Hamburg

Unter dem Motto „Ein gutes Leben für alle ist möglich“ findet vom 1. bis 7. Oktober die Wandelwoche in Hamburg statt. Viele Projekte und Initiative aus der Region stellen sich vor und zeigen, wie nachhaltiges und solidarisches Wirtschaften aussehen kann. weiterlesen